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Netflix bringt 21 Studio Ghibli-Filme

Das Studio Ghibli ( Gründung im Jahr 1985) ist bekannt als das ‚japanische Disney‘ und hat einen internationalen Kultstatus im Bereich Anime- Filme . Die Filme der Japaner kommen nun in drei Wellen auf Netflix. Auf 21 der Filme von Studio Ghibli können sich Anime-Fans freuen.

Netflix zeigt ab 1. Februar die ersten Studio-Ghibli-Filme

Die Animes wird es im japanischen Original sowie auch in Deutsch geben. Zudem stellt Netflix die Untertitel zur Verfügung. Der wohl berühmteste Film des Studios Ghibli ist wohl der Oscar-prämierte Film „Chihiros Reise ins Zauberland“,welcher auch vom Streamingdienst gezeigt wird.

In diesem Kultfilm (der mich als Kind zugleich verstört und fasziniert hat) zieht die 10-jährige Chihiro Ogino mit ihren Eltern in eine andere Stadt. Dort entdecken sie einen alten verlassenen Vergnügungspark.. Die Eltern lassen es sich nicht nehmen, den Park auch gegen Chihiros Unwohlsein zu erkunden.

Auf „Chihiros Reise ins Zauberland“ müssen Anime- Fans allerdings bis zum 1. März warten, da der Film erst im zweiten Schwung auf Netflix zu sehen sein wird. Wann genau welche der Ghibli- Filme beim Streaming-Dienst erscheinen, erkläre ich im nachfolgenden.

Am 1. Februar werden folgende Filme verfügbar:

Das Schloss im Himmel (1986),

Mein Nachbar Totoro (1988),

Kikis kleiner Lieferservice (1989),

Tränen der Erinnerung – Only Yesterday (1991),

Porco Rosso (1992),

Flüstern des Meeres (1993)

und die Chroniken von Erdsee (2006).

Am 1. März folgen:

Nausicaä aus dem Tal der Winde (1984),

Das Königreich der Katzen (2002),

Meine Nachbarn die Yamadas (1999),

Chihiros Reise ins Zauberland (2001),

Prinzessin Mononoke (1997),

Arrietty – Die wundersame Welt der Borger (2010)

und Die Legende der Prinzessin Kaguya (2013).

Am 1. April sind dann folgende Titel verfügbar:

Wie der Wind sich hebt (2013)

Das wandelnde Schloss (2004),

Stimme des Herzens (1995),

Der Mohnblumenberg (2011),

Pom Poko (1994),

Ponyo – Das große Abenteuer am Meer (2008),

und Erinnerungen an Marnie (2014).

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